Ein Beispiel für die Wirkung

der Meditation mit den Tafeln von Chartres

Immer wieder bekommen wir Rückmeldungen von Menschen, die selbständig mit den Tafeln von Chartres meditieren.
Hier gebe ich eine e-mail wieder, die die möglichen Wirkungen der Meditation sehr treffend beschreibt:

Dear Mr. Pennington,

vor einiger Zeit rief ich bei Ihnen an, um Ihnen für die Veröffentlichung des Textes "Die Tafeln von Chatres" zu danken.

Nun muß ich mich nochmals an Sie wenden, um Ihnen die Frage zu stellen, ob das, was ich erlebe, im Rahmen des "Normalen" liegt, und ob dies evtl. von der Arbeit mit den Tafeln hervorgerufen wird. Ich habe nämlich zur Zeit das Gefühl, ein wenig "verrückt" zu werden...

In meinem Geist erscheint ein Bild von den zwei Realitäten, die sich "überschneiden", deckungsgleich werden, Außen- und Innenwahrnehmung werden eins. Der Bedeutungsinhalt äußerer Umstände und meiner Handlungen wird klar, ich bekomme erstmals ein Konzept von "gut" und "böse" und "werde ganz Welt". Gleichfalls lösen sich Identifikationen auf. Eine unglaubliche Metamorphose!

Ist es schizophren zu glauben, jeder Mensch nimmt die Wirklichkeit anders wahr? Eigentlich nicht, aber resultiert die individuelle Wahrnehmung aller Wesen nicht auch durch allgemein gültige Naturgesetze?

Ich verstehe nicht so ganz, was hier geschieht, aber falls ich mit meiner Ahnung recht haben sollte, dann ist es wunderbar... (ist es die Synchronisation beider Gehirnhälften, die das bewirkt?). Aber schon nach knapp einem Monat unregelmäßigen Übens?

Entweder läuft in meinem Schädel etwas gehörig schief, oder alles bestens. Was meinen Sie?

Regards,
N. N.

Alles bestens! Genau diese Wirkungen sind es, die die Tafeln so wertvoll machen. Was sonst? G. P.

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