Eine Initiative von George Pennington    -    Seit 2017 waren über 116.528 Besucher hier.Denk Artikel Link

Gehören Sie auch zu den Menschen, die ständig Gedanken im Kopf haben?

Und die, wenn sie dann genug davon haben, den AUS-Schalter nicht finden?
Dann geht es ihnen genau so wie schätzungsweise 95% ihrer Mitmenschen.
Die Enge dieser endlosen Gedankentunnels kann auf die Dauer krank machen.
Es beginnt mit Einschlaf-Problemen und führt oft genug zu ernsthaften Störungen.  English button.png

        Deswegen beginne ich hier die Aktion:  
                ENDLICH STILLE IM KOPF
             für die ich Ihre Mithilfe benötige.  erste hilfe 4

 Diese Aktion hat zwei Phasen:

    1. Meine ERSTE HILFE für das sofortige Anhalten Ihres eigenen Gedankenkarussells,
    2. Ihre Weitergabe dieses einfachen und bewährten Verfahrens an Andere.

Beide Phasen sind wichtig. Die erste verschafft Ihnen unmittelbaren Zugang zu innerer Ruhe.
In der zweiten helfen Sie anderen Menschen, ihrerseits Zugang zu innerer Ruhe zu finden.


Phase 1Video Anleitung

Hier ist die ERSTE HILFE zum Anhalten des Gedankenkarussells:
Es geht NICHT um "abschalten". Das funktioniert nicht!

................Erweitern Sie Ihre Wahrnehmung!  

(Sie müssen sich jetzt zwei oder drei Minuten Zeit dafür nehmen,
können danach aber das Prinzip anwenden, wann immer Sie wollen.)

  1. Bequem und entspannt sitzen.
  2. Den Blick geradeaus richten.

  3. Die periphere Aufmerksamkeit öffnen (alles bis in die Augenwinkel 
    in Ihre visuelle Aufmerksamkeit einbeziehen)
  4. Auf alle Geräusche achten (gleichzeitig mit dem panoramischen Sehen)
  5. Das Körpergefühl hinzunehmen (Haltung, Druckstellen, Temperatur,
    Geruch, Geschmack, Gleichgewicht - und mitten in alledem: den Atem).

Lassen Sie sich ein bisschen Zeit, in diese erweiterte Wahrnehmung hineinzufinden...

Jetzt erfasst Ihre Aufmerksamkeit gleichzeitig das gesamte Hier-und-Jetzt: 

alles, was in Ihrem Gesichtsfeld zu sehen ist,
alles, was Sie um sich herum hören können, und
alles, was Sie körperlich spüren.

Allerdings ohne begleitenden Kommentar: Ihr Denken hat sich inzwischen deutlich beruhigt! 
(Versuchen Sie mal, in diesem Zustand etwas zu rechnen…)

Der Atem ist immer da. Er bietet für diese Art der Wahrnehmung eine gute Verankerung.
Mit einiger Übung wird es reichen, den Atem in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken
und die drei Wahrnehmungsbereiche um ihn herum zu öffnen. Das geht sehr schnell.
Dann überfordert die Fülle der gleichzeitigen Sinneseindrücke den "Benenner" im Kopf.
Und ohne Namen und Worte steht das Denken still: Das Ergebnis ist stille Präsenz.

Üben Sie dieses einfache Verfahren ein paar Tage lang immer wieder. Spielerisch.
Untersuchen Sie, wie oft am Tag und bei welchen Gelegenheiten es Ihnen am Nützlichsten ist.
Und finden Sie nach und nach Ihre eigene Balance zwischen Denken und Nicht-Denken.

Wenn Ihnen dieses Verfahren zur Herstellung innerer Ruhe vertraut geworden bzw. 
ans Herz gewachsen ist, überlegen Sie, wem in Ihrem Umkreis sie es weiterreichen wollen.                
Wem könnte es am meisten helfen? Das ist dann…

Phase 2 unserer Aktion (Jetzt sind Sie dran!)

Reichen Sie dieses einfache und bewährte Verfahren an Andere weiter.
Drucken Sie diese Seite aus, geben Sie sie an Menschen weiter, die Sie mögen, 
und erzählen Sie ihnen von Ihren eigenen Erfahrungen mit der inneren Stille.
Senden Sie den Link zu dieser Seite per Email an Freunde, Mitarbeiter, Kollegen.

Das Weiterreichen dieses Verfahrens ist mir das Wichtigste.
Wenn es alle, die es zu schätzen lernen, ihrerseits weiterreichen,

dann können wir gemeinsam vielen Menschen helfen.

Ich danke Ihnen dafür!


Mehrmals im Jahr biete ich "Endlich Stille im Kopf" am Bendiktushof als Präsenz-Kurs an.

Seit vielen Jahren beobachte ich, wie sehr Menschen unter dem ständigem Denken leiden. 
Sie wissen nicht, wie man daraus aussteigt, kennen keine innere Stille. Viele schlafen schlecht, 

leiden an innerem Stress, dem sie nicht entkommen können. Nicht wenige schlucken Pillen, 
andere versuchen es mit Autogenem Training, der alternativen Medizin oder meditativen Praktiken.
Wer lernt, die Wahrnehmung auf die beschriebene Weise zu erweitern, wird diese Erfahrung
als angenehm erleben und - als einen Aspekt guter Lebensqualität - immer wieder aufsuchen:
Diese Stille, die Leichtigkeit, der innere Friede begleiten uns  - als Seelenressourcen - ein Leben lang.

In meinen Kursen kann ich nur wenigen helfen. Mit Ihrer Hilfe erreiche ich viele.
                                      Bitte sagen Sie es weiter!